Morgens in Birgte
Morgens in Birgte

Ich kann keine Arbeitsstellen vermitteln.

Bitte nicht mehr anfragen.

Hi Bernhard

Hab den Kontrast mal etwas hochgepuscht. Müsste so OK sein.

Kommentare: 12
  • #12

    seemann (Sonntag, 09 September 2018 16:35)

    Hallo,
    Aufgrund des dunklen Hintergrunds ist das Lesen sehr schlecht,
    könnte nicht die Schrift WEIß sein!?.
    Vielen Dank im voraus.

  • #11

    Jürgen (Donnerstag, 30 August 2018 17:47)

    Hallo Wilhelmina
    Danke für die Info. Ich habs direkt notiert.

  • #10

    wilhelmina (Donnerstag, 30 August 2018 16:46)

    WARTBURG MMSI: 211512760 hat einen neuen namen PELAROO 1 MMSI: 270623000

  • #9

    Bernhard (Freitag, 17 November 2017 14:49)

    So, mein Lieber,

    ich hab jetzt einen Teil deiner Lebensgeschichte gelesen - ich meine, ich schreibe auch viel und gerne, aber deine Art zu schreiben hat mich an den Bildschirm gefesselt...:-)
    Danke dir dafür.

    Wenn du mir nun den Grund noch nennen kannst, warum du die Seite in Dunkel hältst und die Schrift dazu fast ohne Kontrast, dann wäre ich vollends glücklich.
    Habe es nur mit Radar und Echolot lesen können...:-)

  • #8

    Rudolf Kollath (Sonntag, 20 August 2017 14:08)

    Das ist eine ganz tolle Seite, da werden Erinnerungen wach. Danke das ich hier sein kann. Euch allen allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.
    Ich selbst war von 01.03.1965 dabei 22.08.1972 habe ich das Große Patent in Mainz bestanden. Danke Gott dafür, es war eine tolle Zeit. Lg Rudolf

  • #7

    Rainer Wendt (Samstag, 19 August 2017 22:06)

    Hallo Juergen.....schon mal drueber nach gedacht ein Buch zu schreiben?
    So richtig mit dem Flair der 70er...ich glaub das koennt was werden!
    Deine kleinen niedergeschriebenen Geschichten sind doch ein toller ansporn.
    Mfg Raindr

  • #6

    Bernd (Freitag, 18 August 2017 15:07)

    Hallo Jürgen, ich bin ziemlich oft auf deiner Seite, die mir gut gefällt. Ich wohne in der Nähe von Linz am Rhein und sehe den Schiffen die vorbeifahren zu. Wenn ich dann mit dem Fernglas einen Namen lesen kann gucke ich ob du das Schiff schon fotografiert hast. Liebe Grüße und wink mal wenn du vorbei fährst!
    ☺️

  • #5

    Klaus-Erich Reinhard (Freitag, 07 Juli 2017 14:50)

    Tolle Webseite, gefällt mir sehr gut und schöne Fotos �

    Viele Grüße vom "Aqua-Verde"

  • #4

    Markus Berger (Mittwoch, 26 April 2017 11:04)

    Hallo Hans-Jürgen, schöne Webseite und interessanter und amüsanter Bericht von den Anfängen deiner Fahrenszeit. Bin von 1970 - Januar 1975 auf dem Rhein bei den "Roten" gefahren, danach bis Mitte 1988 zur See. Die Eisenlukendeckel, Märklinge, Notscheerstöcke (105 kg) und Scheerstöcke (220 Kg.) und Eisenholzstrau kenne ich auch noch. Meine Eltern wollten auch nicht, dass ich fahre, ich wollte aber direkt auf See, doch in unserem Dorf war ein Seemann, der meinte zum meinem Vater, ich sollte zuerst einen Beruf erlernen (hat mir Automechaniker vorgeschlagen, es wurde aber nichts daraus) und so bin ich Rheinschiffer geworden, weil mir das der Berufsberater ermöglicht hat und das war gut so, habe viel gelernt, das ich dann auch auf See gut gebrauchen konnte. Nur schade, dass ich damals zu spät mit dem fotographieren der Schiffe begonnen habe und mit einer falschen Kamera. Als nun alleiniger Webmaster, weiss ich um die Arbeit, die eine Webseite verursacht, darum mach weiter so. Ich werde Dich bei uns verlinken. Gruss aus der Schweiz, Markus

  • #3

    Hartmut Hofmann (Montag, 27 März 2017 06:59)

    Hallo,
    tolle Seite aber echt

    Wenn ich mal mit Bilder oder so aushelfen kann einfach melden.
    hartmut-h@t-online.de

    VG und wieter so
    Hartmut

  • #2

    Monika (Donnerstag, 19 Januar 2017 10:45)

    Hammer Seite, super informativ, wenn man wie ich in einem Hafenbetrieb arbeitet erleichtert diese Dokumentation der Schiffe den Arbeitstag um einiges... Respekt Herr Friedrichs - Hochachtung vor Ihrer Arbeit!!! Ganz großes Lob an Sie. LG Monika

  • #1

    Hans Kroke (Samstag, 14 Januar 2017 20:35)

    Diese Werk verdient es meine Hochachtung auszusprechen .
    Wer im Leben schon etwas recherchiert hat,hat eine Ahnung
    welche Aufopferung dahinter steckt. Von dem Bericht -aus dem
    Leben eines Binnenschiffer könnte ich noch einen draufsetzn.
    Langeweile gab's damals auch, aber manchmal war das Ungewöhnliche
    auf der Überholspur .Gruß Hans